PXE-Start unter VMWare
Moderator: jknoth
Stellen Sie noch einmal sicher, dass Offload TCP Checksum komplett, also für Empfangen und senden ausgeschaltet ist (ethtool......). Sollte kein Abbruch der Verbindung in den Aufzeichnungen mit Ethereal zu erkennen sein könnten wir uns wieder dem Speicher zuwenden.
Mit freundlichen Grüßen / Best regards
[b]Gregor Daum[/b]
Quality Engineer
[b]matrix[color=blue]42[/color] AG[/b]
Dornhofstr. 34
63263 Neu-Isenburg
[color=blue]EMail: gdaum@matrix42.de[/color]
[color=blue]http://www.matrix42.de[/color]
[b][color=red]Empirum von matrix42 -[/color][/b]
[b][color=red]manage. save. relax.[/color][/b]
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markus_keup
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Ein "TCP ZERO WINDOW" wird vom "Empfänger" gesendet, wenn der Receive-Buffer voll ist und somit keine Datenpakete mehr empfangen bzw. gepuffert werden können. Ist der Buffer wieder geleert, sendet der Empfänger ein "TCP WINDOW UPDATE".
Vermutlich läuft der Client in ein Timeout (Ablauf "TCP Keep Alive") und beendet dann die Verbindung.
Entweder liegt dies an den NIC Treibern des Clients oder des Servers. Oder an der VM selbst. Könnte auch ein Performance Problem des VM-Clients sein.
Mal die "Window Size" auf der entsprechenden Schnittstelle auf dem Linux Server überprüfen (FrameSize/MTU überprüfen).
Vermutlich läuft der Client in ein Timeout (Ablauf "TCP Keep Alive") und beendet dann die Verbindung.
Entweder liegt dies an den NIC Treibern des Clients oder des Servers. Oder an der VM selbst. Könnte auch ein Performance Problem des VM-Clients sein.
Mal die "Window Size" auf der entsprechenden Schnittstelle auf dem Linux Server überprüfen (FrameSize/MTU überprüfen).
Mit freundlichen Grüßen / Best regards
[b]Gregor Daum[/b]
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markus_keup
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Die MTU passt.
Es gibt einen KHC Eintrag zu diesem Thema:
Statt der eingebauten Intel Pro 1000 Karte den virtuellen VMWare Adapter (AMDPCNET) als NIC einbinden. Damit funktioniert die Installation der Clients.
Auch mit dem virtuellen Adapter (AMDPCNET) funktioniert die Installation genauso performant.
Dieser soll aus Kompatibilitätsgründen zwar nur 10 MBit können aber beim VMWare ESX Server läuft dieser trotzdem mit 100 MBit.
Somit sind also keine Geschwindigkeitseinbußen zu verzeichnen.
Folgendes können Sie auch noch testen:
Aus der Config.sys des PXE-Images die I- und X-Parameter entfernen, Buffers auf 4 und Files auf 30 setzen (bei Verwendung des UNDIS Treibers).
Es gibt einen KHC Eintrag zu diesem Thema:
Statt der eingebauten Intel Pro 1000 Karte den virtuellen VMWare Adapter (AMDPCNET) als NIC einbinden. Damit funktioniert die Installation der Clients.
Auch mit dem virtuellen Adapter (AMDPCNET) funktioniert die Installation genauso performant.
Dieser soll aus Kompatibilitätsgründen zwar nur 10 MBit können aber beim VMWare ESX Server läuft dieser trotzdem mit 100 MBit.
Somit sind also keine Geschwindigkeitseinbußen zu verzeichnen.
Folgendes können Sie auch noch testen:
Aus der Config.sys des PXE-Images die I- und X-Parameter entfernen, Buffers auf 4 und Files auf 30 setzen (bei Verwendung des UNDIS Treibers).
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markus_keup
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Hallo Herr Daum,
wenn ich sie richtig verstanden habe, soll ich die Netzwerkkarte des GSX-Servers mit dem Modul vmnics betreiben.
Aber selbst, wenn sich daraus eine Geschwindigkeit von 100 MBit ergeben würde, kann ich das nicht tun.
Auf dem GSX-Server laufen noch 3 weitere, produktive Maschinen, die zwischenzeitlich ein hohes Netzlastaufkommen haben.
Ich brauche also die GBit-Verbindung unabdingbar.
Die Variante mit der angepassten config.sys habe ich bereits probiert...
Ohne Erfolg.
Viele Grüße,
Markus Keup
Markus Keup
wenn ich sie richtig verstanden habe, soll ich die Netzwerkkarte des GSX-Servers mit dem Modul vmnics betreiben.
Aber selbst, wenn sich daraus eine Geschwindigkeit von 100 MBit ergeben würde, kann ich das nicht tun.
Auf dem GSX-Server laufen noch 3 weitere, produktive Maschinen, die zwischenzeitlich ein hohes Netzlastaufkommen haben.
Ich brauche also die GBit-Verbindung unabdingbar.
Die Variante mit der angepassten config.sys habe ich bereits probiert...
Ohne Erfolg.
Viele Grüße,
Markus Keup
Markus Keup
Gibt es an dem VMWare Client, der aufgesetzt werden soll etwas besonderes?
Vermute aber das aus irgendwelchen Gründen der Rx-Buffer des Clients vollläuft und die Verbindung weg. eines Timeouts vom Linux Server beendet wird. Was sagt der matrix42 Support dazu?
Vermute aber das aus irgendwelchen Gründen der Rx-Buffer des Clients vollläuft und die Verbindung weg. eines Timeouts vom Linux Server beendet wird. Was sagt der matrix42 Support dazu?
Mit freundlichen Grüßen / Best regards
[b]Gregor Daum[/b]
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markus_keup
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Nein, an dem Client gibt es nichts Besonderes.
Mein Kollege hat zwischenzeitlich auch mal versucht auf seiner VMWARE-Workstation einen Client zu installieren und scheitert mit dem gleichen Fehlerbild...
Der Matrix42 Support sagt zwischenzeitlich noch gar nichts, da sich die Web-Console des Support-Logins nicht starten läßt.
Einzige Möglichkeit wäre ein Anruf. Hatte aber die Hoffnung daß es nur ne Kleinigkeit ist und ich hier einen passenden Tip bekommen kann.
Kann man das Volllaufen des RX-Buffers irgendwie verhindern bzw. den Timeout beeinflussen ?
Mein Kollege hat zwischenzeitlich auch mal versucht auf seiner VMWARE-Workstation einen Client zu installieren und scheitert mit dem gleichen Fehlerbild...
Der Matrix42 Support sagt zwischenzeitlich noch gar nichts, da sich die Web-Console des Support-Logins nicht starten läßt.
Einzige Möglichkeit wäre ein Anruf. Hatte aber die Hoffnung daß es nur ne Kleinigkeit ist und ich hier einen passenden Tip bekommen kann.
Kann man das Volllaufen des RX-Buffers irgendwie verhindern bzw. den Timeout beeinflussen ?
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