Verliert matrix42 den Fokus? Empirums Stillstand.

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Ingo Huber
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Verliert matrix42 den Fokus? Empirums Stillstand.

Beitrag von Ingo Huber » 08. Mai 2007, 18:19

Die Entwicklung von Empirum entfernt sich von den Interessen meiner Firma. Um Empirum herum gibt es stetig neue Dinge, die nette Zusatzmittel sein können, aber selten wesentlichen Mehrwert haben. Im Kern dagegen - Paketierung, Verteilung, Handhabung - steht Empirum still. Wichtige neue Funktionen dagegen sind mitunter zweifelhat implementiert.

Beispiele:
  • Ablösung PXE DOS-Image mittels Linux-Boot-Image

    Tolle Idee, meiner Einschätzung nach leider sehr schlecht gemacht. Ein Linux-Kernel, welcher alle (!) verfügbaren Treiber als automatisch ladbare Module beinhaltet, ist mit 10 MB beinahe kleiner, als Empirums Linux Image, welches kaum Treiber enthält. Während unfassbar viele Linux-Live-CDs verfügbar sind, von der aus ein PC gebootet werden kann während eine Hardwareerkennung automatisch und fehlerfrei funktioniert, muss ich für Empirums Linux Image Treiber einzeln integrieren. Statt sich der Hauptfunktion - Starten des Gerätes, Erkennen und Einbinden der an dieser Stelle wesentlichen Kernelmodule - zu widmen, kommt das Linux Image mit integriertem X-und HTTP-Server daher. Das ist nett, aber überflüssig - und geht am Kernbedarf vorbei. Aber es ist bunt.
  • Erkennung von InstallShield-Installationen

    Wann wird der Package-Wizard in der Lage sein, InstallShield ebenso nativ zu verwenden, wie MSI - von miteinander verschachtelten Installationen will ich gar nicht reden. Warum wird eine Installation nicht in einer Sandbox vorgenommen, analysiert, und dann zu einem Paket ausgewertet? Wie lange wird es noch dauern, bis der Editor bei größeren Setup.inf-Dateien nicht mehr flackert, zittert und springt?
  • Konsolen-Mängel

    Immer wieder ärgere ich mich, wenn ich PCs in Konfigurationsgruppen verschieben will. Deaktivieren dauert ewig, während Löschen dies nebenbei erledigt. Warum gibt es nach wie vor keine Möglichkeit, dies per Drag und Drop zu erledigen - es ist doch klar, dass ein Gerät dafür immer deaktiviert werden muss. Die Software sollte mir die Standardschritte abnehmen, anstelle mir Standardschritte aufzuzwingen.
    Ist ein Gerät aus den Konfigurationsgruppen gelsöcht, oder wird als neues, nicht zugeordnetes Gerät angezeigt, und man verschiebt es in eine Konfigurationsgruppe, könnte man es durchaus für Sinnvoll erachten, dass man danach wohl in der Konfigurationsgruppe das Gerät weiter bearbeiten, beispielsweise aktivieren möchte. Jedoch verschindet das Gerät erst einmal in den Untiefen einer möglicherweise recht vollen Konfigurationsgruppe, und muss erst wieder gesucht werden. Dergleichen Nickligkeiten gibt es viele. Ich möchte ein Geräteobjekt eigentlich möglichst selten in die Hand nehmen und suchen, um einen Arbeitsgang zu erledigen. Ich möchte ein neues Gerät einer Konfigurationsgruppe zuweisen, und es aktivieren. Warum sind so viele Zwischenschritte erforderlich? Warum kann mir das nicht eine einzige Maske anbieten?
    Warum eigentlich führt ein Aktualsieren des mittleren oder rechten Fensters im Manger zu einer Aktualsierungsorgie in den anderen Fensterbereichen?
  • Sata-Scsi-Treiber

    Nach wie vor bereiten Sata, SCSI und IDE-Treiber Probleme. Es gibt vom wunderbaren Herrn Ambrosius einen Workaraound. Wann wird das Problem endgültig gelöst, und die Lösung in das Produkt integriert?
Ach, ich könnte noch so einiges nennen. Ich halte fest, dass in meiner täglichen Arbeit mit Empirum sich wenig verbessert, Verbesserungspotential gäbe es mehr als ausreichend.

sven2005
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Beitrag von sven2005 » 08. Mai 2007, 21:08

Hallo Ingo,

200% Unterstützung dafür! Insbesondere bezüglich Konsolen-Mängel und Paketierungs-Tools sehe ich genau die selbe Situation. Wir haben Matrix42 mehrfach diesbezüglich angesprochen und immer die Antwort erhalten: "Alle anderen Kunden sind mit der Konsole / der Paketierung zufrieden." Offensichtlich ist dem nicht so.

Man muß allerdings fairerweise auch sagen, daß es mit den letzten Updates einige Verbesserungen in der Usability der Konsole gab. Ein Redesign der Paketierung wäre dringend geboten, findet sich aber leider nicht auf der Roadmap.

andi20coe
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Beitrag von andi20coe » 08. Mai 2007, 21:34

Hallo!

Zum Thema Editor:

Als Paketeditor für die Empirum Softwarepakete verwenden wir hier sehr erfolgreich "Context" mit einer entsprechenden Syntaxvorlage für die setup.inf - Skripte, der uns in einer Schulung bei matrix42 bereitgestellt worden ist. Von der Benutzung des damals noch sehr rudimentären integrierten Editors wurde uns dort abgeraten; auch nach der Verbesserung des integrierten Editors vor ca. 1 Jahr kann ich keinen Grund erkennen, von Context abzuweichen. Dieser bietet zwar keinen integrierten Debugger, dafür aber eine sehr schöne Farbkodierung und automatische Vervollständigung von Befehlen.

Zum Thema InstallShield:

Leider ist wohl so eine Automatik für InstallShield-Installationen nicht so einfach zu entwickeln, was man ja im Alltag bei der Paketierung von InstallShield-Setups selbst erfahren kann. Mal sinds doch versteckte MSI, mal so stark versteckt, dass man diese nicht finden kann oder die Setup-Dateien müssen erst lokal kopiert werden.

Wir haben hier für InstallShield eine Standardvorlage der setup.inf im Einsatz. Die Vorgehensweise bei der Paketierung (Voraussetung VmWare) ist auch ziemlich einfach und schnell:

1. Ausführen setup.exe mit Schalter /R
2. Kopieren der setup.iss ins Paketverzeichnis
3. Regedit aufrufen, Uninstall-Eintrag suchen und hier den Uninstall-String kopieren, ausführen mit /R
4. Wiederum setup.iss kopieren, in uninst.iss umbenennen und ins Paketverzeichnis kopieren
5. Das wars soweit.

Dies Schema könnte man natürlich über ein Skript / Programm automatisieren, es würde allerdings auch nur bei 75% der Programme funktionieren.

Ich bevorzuge bei der Paketierung dann doch lieber den menschlichen Verstand. Wir benutzen den Package Wizard alleine zur Erzeugung von Differenzpaketen, die überaus gut mit diesem Tool gelingen. MSI-Installationen werden ebenso wie InstallShield-Installationen über eine Standard-setup.inf für MSI-Setups sehr schnell erzeugt. Und man weiss nachher als Admin auch, welche Parameter für was zuständig sind.

Bei hartnäckigen MSIs kann man dann ja auch noch mit Orca nachhelfen und so einiges modifizieren. Nebenbei lernt man dann auch noch die Interna von MSIs kennen.

Das musste jetzt einfach mal losgelassen werden. Bei anderen Softwareverteilungssystemen siehts in diesem Bereich imho noch wesentlich schlechter aus. :D

Gruß

Andrè Döking
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tlangner
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Beitrag von tlangner » 09. Mai 2007, 08:54

100% Zustimmung!

EPE eine schöne Sache, nur möchte ich als Dienstleister beim Kunden nicht dem Hersteller vollkommen ausgeliefert sein. In der alten DOS Umgebung konnte man durch Anpassung der Custom EIS-Scripte rudimentäre Befehle einpflegen welche BIOS Updates und - Einstellungen vornehmen, weitere Netzwerkkarten einbinden, RAID Konfigurationen für Server einrichten etc.. Dies fehlt mir derzeit bei dem neuen EPE Linux und leider kann ich nicht erkennen das mit großem Ressourceneinsatz daran gearbeitet wird. Stattdessen lese ich von Security-Features welches sich in meinen Augen von der Softwareverteilung entfernt, aber vielleicht brauche ich eine Brille um die Verknüpfung zu sehen.

Wie meine Vorredner wünsche ich mir in den Kernbereichen eine Weiterentwicklung, bessere Usabilty, Performance in der Konsole, Performance am Client(Swdepot.exe einlesen umfangreicher DDS-Dateien), stabilität in den Modulen (EmpirumInventory), Ausbau der Setup.inf Befehle.

Gruß
T. Langner

Rene
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Beitrag von Rene » 09. Mai 2007, 09:15

150% Zustimmung :)

EPE ist verbesserungsbedürftig. Es ist zu kompliziert für den täglichen Bedarf. Warum man hier nicht auf die MS Mechanism (PE, BartPE, etc) zurückgreift ist mir ein Rätsel.

Das Verwalten und Handling des Patchmanagements ist undurchsichtig, unnötig ressourcenfressend und schlecht administrierbar. Hier wünsche ich mir einen Dienst und keine Paketverteilung. Ich höre oft von Kunden, dass sie das PM garnicht verwenden nach den ersten Versuchen und auf die bewährten MS WSUS Server zurückgreifen.

frenzlc
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Beitrag von frenzlc » 09. Mai 2007, 10:51

volle Zustimmung was EPE, Konsolen-Mängel und Sata-Scsi-Treiber betrifft am meisten stört uns die Performance in der Konsole die ist einfach zum ko......
Den Package Editor hab ich noch nie wirklich benutz da er meiner Meinung nach ein einzige Krankheit ist.

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Hendrik_Ambrosius
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Beitrag von Hendrik_Ambrosius » 09. Mai 2007, 22:21

Die meisten der hier genannten Ideen wurden ja schon bei matrix42 aufgenommen und sind daher Teil des Konzepts für Empirum 2008.

z.B. wird der Agent gerade komplett umgebaut und wird dann auch solche Features wie Trayicon, andere Installation von Patches, usw. beinhalten.

Wir sind nun mal etwas anders als Microsoft - wir erzählen nicht 2 Jahre im voraus was tolles kommen wird sondern überraschen lieber unsere Anwender ;-)

Zur Security Suite: Das haben wir eingeführt, weil eine Umfrage bei unseren Anwendern ergeben hat, dass die meisten von uns so etwas in dem Bereich erwarten. Also kann es nicht ganz am Bedarf vorbei sein ;-)

P.S.: Ich liebe den Package-Editor!
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Manni

Beitrag von Manni » 10. Mai 2007, 22:16

Auch von mir 100% Zustimmung!

Matrix sollte sich meiner Meinung nach viel stärker auf den Kern konzentrieren, nämlich SW-Management. Hier gibt es noch soviel Stolpersteine bzw. Unzulänglichkeiten zu beseitigen.

Beispiele wären:

Paketeigenschaften komfortabel von einem Empirumserver auf einen anderen übertragen.
Wenn man, wie wir über 1000 Pakete im Einsatz hat und diese auf verschiedene Empirumserver einsetzt, muss man immer noch diese händisch anlegen!
Wunsch: Ich markiere im Depot die gewünschte Software -> exportiere sie AUTOMATISCH in eine mini-dds und importiere sie auf einen anderen Empirumserver.
Wenn man, wie wir keine SQL-Replizierung nutzen kann, steht man hier momentan komplett im Regen.

Performancesteigerung der Console
Weil die Consolenperformance so schecht ist, leidet die Akzeptanz von Empirum in den Abteilungen, die sie benutzen müssen massiv!
Wenn man vom Reiter Manager in den Reiter Configurator wechselt, steht die Konsole komplett. Es wird anscheinend jedes Mal die komplette Softwareliste eingelesen. Warum? Vielleicht möchte ich nur auf den Reiter Patch-Management wechseln. Oder ich möchte nur einen bestimmten Reiter im Depot öffnen.
Wunsch: Die Anzeige des Depots wird beim erstem Wechsel gecached. Es werden nur die geöffneten Register dynamisch eingelesen. Es wird ein Fortschrittsbalken angezeigt, wie weit er mit dem Einlesen ist usw.... Ideen gäbe es genug!

Sorgfältiges Testen von Empirum-Hotfixes vor der Freigabe durch Matrix
Meiner Meinung nach häufen sich in letzter Zeit die Fälle, dass Standardfunktionen, die davor noch funktioniert haben, auf einmal nicht mehr gehen.
Ich verbringe nun schon fast 5 Monate damit, dass wir PFP R2 einsetzen können. Noch immer finden wir einsatzverhindernde Bugs. Mir ist schon klar, dass die Funktionsvielfalt einen kompletten Test sehr schwierig macht, aber wenigstens die Standardfunktionen sollten gewährleistet werden.

Unlogisches Aktivieren von Clients
Warum wird die DDC von Clients ohne Aktivieren modifiziert, wenn ich eine Software über löschen->Löschen bzw. Deinstallieren durchführe, aber nicht, wenn ich die Verteilungsoptionen ändere? Warum wird sie automatisch modifiziert, wenn ich eine zugeordnete Software aus dem Depot lösche oder aus einer zugeordneten Klasse entferne?
Ich habe den Auftrag, eine Art Notstop zu realisieren, falls ein Consolenbenutzer irrtümlich eine Software, die über eine Konfigurationsgruppe einigen 1000 Cliens zugeordnet ist über löschen->deinstallieren aktiviert. Natürlich ist der Userkreis, der dies könnte über Rechte sehr stark eingeschränkt. Passieren könnte das trotzdem. Momentan kann man nur zuschauen, wie die unbeabsichtigten ddcs geschrieben werden. Bei 7000 Clients dauert das sehr lange, die Console friert ein und der Server arbeitet auf 100%. Bis ich dazu komme, die Verteilungsoptionen wieder richtig zu stellen und die Clients zu aktivieren haben es schon hunderte deinstalliert.
Deshalb wäre es für uns wünschenswert, wenn NUR das Aktivieren eines Clients oder einer Konfigurationsgruppe die DDCs modifiziert, sonst nichts.
Ich habe mir heute mit DebugView angeschaut, was passiert, wenn ich eine Software aus einer Klasse entferne, die in 10 Konfigurationsgruppen enthalten ist, wobei in jeder nur ein Client enthalten ist. Der Activationdienst benötigt 10 Durchläufe, wobei in jedem Durchlauf wieder viele (nicht gezählte) Durchläufe der Gruppen enthalten sind. Das Ergebnis war, dass die SW nur aus einer DDC verschwand! Nun stelle man sich mal diese Vorgehensweise bei 7000 Clients pro Empirumserver vor.
Außerdem wäre es wünschenswert, wenn es irgendwo eine Einstellung gäbe, dass bei einer Aktivierung die DDCs komplett neu aufgebaut werden. Wir haben sehr oft verwaiste Einträge in unseren DDCs, wie nicht korrekt ausgetragen wurden. Da wir keine Softwareklassen nutzen und auch über Konfigurator -> Verteilung nichts einsetzen, wäre das eine Erleichterung.

Ich könnte die Liste noch weiter fortsetzen.

Also nochmals die Bitte: erleichtert den Kunden das Arbeiten, indem Ihr die Grundfunktionen optimiert.

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Hendrik_Ambrosius
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Beitrag von Hendrik_Ambrosius » 10. Mai 2007, 22:19

Pakete von einem Server auf den anderen übertragen: Wieso nutzen Sie denn keine SQL-Replizierung? Ist doch nicht die Schuld von Empirum dann ;-)
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Beitrag von frenzlc » 11. Mai 2007, 09:48

SQL-Replizierung
funktioniert das auch wenn an den anderen Standorten nur bestimmte SW-Pakete verfügbar sein sollen (Lizenzgründe) oder weil es keinen Sinn macht alle SW-Pakete zu Synchronisieren weil nur 20% an dem Standort benötigt werden.

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Beitrag von Hendrik_Ambrosius » 11. Mai 2007, 10:41

Was auch immer der Grund ist...
Man muss hier auch differenzieren zwischen Synchronisation der Einträge im SoftwareDepot (Eintrag in der DB) und den Paketen selbst (File-Sync).
Für den DB-Sync gibt es Replikations- bzw. Transfer-Scripts.
Für den FileSync kann man Sync-Templates verwenden.
Aber das ganze ist hier etwas off-topic... Wenn wir das vertiefen wollen bitte einen neuen Thread aufmachen.
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S.Beckmann
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Beitrag von S.Beckmann » 11. Mai 2007, 17:51

Wir ärgern uns auch immer wieder über neue Erweiterungen, anstelle von Verbesserungen. Auch dass essenteielle Erweiterungen ewigs auf sich warten lassen, wie z.B. 64bit oder EmpSync, wo man nach Namen sortieren kann...

Aber zum Thema "Paketeigenschaften komfortabel von einem Empirumserver auf einen anderen übertragen." habe ich ein neues Topic eröffnet, mit sicherlich interessanten Informationen:
http://www.matrix42.de/forum/viewtopic. ... highlight=

Grüsse aus der Schweiz
[b]Stefan Beckmann[/b]
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Martin_Breiner
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Beitrag von Martin_Breiner » 18. Mai 2007, 10:08

Interessanter Post und leider etwas wahr...

Ich denke, der Fehler war einfach ein vielfach begangener Fehler der Softwarebranche:
Mehr Features... noch mehr Features... a bissal darfs noch sein.

Doch Halt -> Bug Fixing (Mobile Agent, eine Krux!, ich bin mittlerweile zuversichtlich der Alpha Tester hier zu sein!), kleine sinnvolle Adaptierungen der bestehenden Features, Usability, Fehlermanagement, Verfeinerung, etc. werden gerne vergessen.

Am Schluß gibts ne eierlegende Wollmichsau, die leider aber schon nach 3 Minuten verreckt, weil deren DNA Code total durcheinander ist.
(Total übertrieben, das da oben!!! Aber irgendwie doch wahr?)
Und totale Panik, wo man die Finger noch reinstecken soll, um ein Loch zu stopfen.

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Beitrag von frenzlc » 14. Aug 2007, 11:30

Das Scannen und installieren der Patche sollte komplett "unsichtbar" sein
kann man doch einstellen!

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Hendrik_Ambrosius
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Beitrag von Hendrik_Ambrosius » 14. Aug 2007, 21:55

Nein, nicht im nächsten Jahr, sondern in DIESEM Jahr (voraussichtlich Oktober).

Auch der Aufruf von SW-Verteilung, z.B. PMClient, wird dann auch beim Logoff möglich sein mit dem neuen Agent.

Grundlegend wird sich die Handhabung von PBackup und PatchManagement aber wohl nicht ändern. Wenn Sie jedoch Vorschläge haben wie man das optimieren könnte ist das natürlich guter Input für unser Product Management.

Auch Schulungen werden schon dieses Jahr angeboten, bitte fragen Sie dazu Ihren Territory Manager oder Empirum Partner.
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