EIS.ini-Option: SCSI-Treiber verwenden

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zitronensaft
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EIS.ini-Option: SCSI-Treiber verwenden

Beitrag von zitronensaft » 19. Jul 2007, 09:17

Hallo,

ich habe die Eis.ini-Option "SCSI-Treiber verwenden" noch nicht ganz verstanden.

Bei einem Dell Precision 390 mit einem Intel Matrix Storage Manager läuft die Installation ohne SCSI in einen Bluescreen.

Bei Dell Precision 360 genau das Gegenteil. Erst nach Abschaltung der SCSI-Option funktioniert die Installation.

Muss ich das dauernd bei jeder Installation umschalten? (Hardwareprofile sind angelegt und Treiberinstallation funktioniert vollständig)

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tlangner
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Beitrag von tlangner » 19. Jul 2007, 09:36

Hallo,

vom Matrix Support gibt´s einen Lösungsansatz welcher spezifisch für ein Gerät den entsprechenden SCSI Treiber kopiert und die Funktion USE=YES dynamisch setzt.

Gruß
Thomas Langner

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Hendrik_Ambrosius
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Beitrag von Hendrik_Ambrosius » 19. Jul 2007, 10:22

Genau. Um es etwas einfacher zu machen anbei der Auszug aus dem KHC.
Geht übrigens so nur mit dem DOS-basierten PXE-Image.
Kann man aber auch für die EPE anpassen.

---

Es gibt einen neuen Eintrag im KHC

Gesendet von :
Produkt : Installer
Kurzbeschreibung : SATA-SCSI-Support switch (Turns SCSI/SATA-support on or off based on assigned dummy-hwmisc-driver)
Beschreibung :
; *** SATA-SCSI-Support switch ***
;
; What it does: Turns SCSI/SATA-support on or off based on assigned dummy-hwmisc-driver
;
; Issue: Some PCs need SCSI/SATA enabled, others crash if SCSI is enabled.
;
; Solution: By assigning the SATA-SCSI-Support driver to a PC model in
; the Empirum hardware profile definition SCSI/SATA support is enabled for
; this model only, other PC models do not try to install SCSI/SATA-drivers.
; A log-entry will be written to the PXE-log if SCSI/SATA support has
; been enabled by this script.
;
; How to implement:
; - Add this script to Empinst\Wizard\Scripts\custom\begin_win2000.eis
; - recreate the pxe-images and bootdisks
; - Manually integrate a new HWMISC-driver without spy disk:
; - Productname: SATA-SCSI-Support
; - Vendor: matrix42
; - internal name: matrix_SATAS_cu (important! Must match string below!)
; - ClassGUID: 42 (can be renamed to whatever you want in the GUI later)
; - Driver-Dir: SATA.CU
; - XP- and Windows 2000-support: "Tested"
; - "driver will be copied later"
; The EmpInst\Wizard\HWMISC\mscindex.ini-entry should look like this:
; [matrix_SATAS_cu]
; VendorName=matrix42
; Name=SATA-SCSI-Support
; Version=cu1000
; VENDORID=0
; DEVICEID=0
; SUBVENDORID=0
; SUBDEVICEID=0
; W2000Ready= YES
; WXPReady=YES
; WNTReady=NO
; W95Ready=NO
; W9xReady=NO
; Dir=Sata.cu
; WinDetectString=
; - Assign this new driver to the PC-models that need SCSI- or SATA-support
; - SCSI-support should be turned OFF by default (EIS.INI)
;
; Feedback/questions: HAmbrosius@matrix42.de / Nov 9th, 2005

GOSUB GetMachineID
READINI %E%Wizard\HWMisc\HWIndex.ini %MachineIdNum% HW_MachineName HW_MachineName
IF "%HW_MachineName%"<>"" THEN
FOR #l=1 TO 100 STEP 1
READINI %E%Wizard\HWMisc\HWIndex.ini %MachineIdNum% AuxID%l% DrvName
IF "%DrvName%"="matrix_SATAS_cu" THEN
SET UseSCSI="YES"
; Send message to PXE-log (optional)
CMD "S:\MSG.exe /h:%ServiceServerIP% /p:10042 /m:%MAC% "2 SCSI-SATA-Support enabled!""
ENDIF
NEXT
ENDIF

Ersteller : hambrosius
Hendrik Ambrosius / Senior Consultant
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Beitrag von S.Beckmann » 22. Jul 2007, 00:43

Es gäbe sogar noch eine bessere Variabte... Ich habe mal den SCSI- Bereich umgeschrieben, damit nur noch die gewünschten SCSI/SATA Treiber kopiert werden. Denn es gibt immer noch das Problem, dass gewisse Treiber "exklusiv" sein wollen...

Das ganze ist auch schon lange bei Matrix, hatte regen kontakt mit dem Support.

Im Moment wird das ganze noch über ein separates INI gesteuert, was aber nicht notwendig sein würde, könnte man diese Informationen in die HWMisc.ini eintragen. Dabei könnte dies über eine zuweisen der SCSI- Treiber realisiert werden.

So würden nur die benötigten Treiber kopiert und der WinNT.sif hinzugefügt. Und da dies Hardware- Profil gesteuert wäre, würde diese nur dann geschehen, wenn ein SCSIS / SATA Treiber zugewiesen wäre.

Als wir mit Empirum angefangen haben, war noch die Version 9.5.3 aktuell. Damals habe ich bereits gesagt, auch dem Support, dass es eine bessere Lösung braucht. Die kam dann ja mit 2005, war richtig gespannt wie es Umgesetzt wurde. Als ich dann sah, dass immer noch alle Treiber genommen wurden, war cih sehr enteuscht, weil ich eben schon die Probleme kannte, welchewir nun haben, zwar nicht in der Form und Ausmass. Wir bräuchten sogar die Möglichkeit unterschiedliche Versionen von Treibern zu verwenden, wer IBM Server kennt und davon mehrere 100 einsetzt, weis warum!

Und nun sind wir schon zwei Versionen später, und immer noch keine Besserung, das ist WIRKLICH schade! Schon nur weil genug darauf aufmerksam gemacht wurde, und dann leiber ein par andere Erwieterungen gemacht wurden, welche vermutlich nicht so wichtig wären, wie ein richtiges SCSI / SATA händling... Aber das hatten wir ja schon 8-)

Ach ja, und das Ein- und Ausschalten in der EIS.ini würde sich dann erübrigen, da ein Hardware- Model, welches SCSI / SATA Teiber zugewiesen haben, wohl auch SCSI verwenden sollten 8-)

Steff
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Beitrag von Hendrik_Ambrosius » 22. Jul 2007, 12:47

Werde noch mal darauf hinweisen im ProduktManagement.
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Beitrag von Frank Dethlefsen » 22. Jul 2007, 22:13

Hallo!

Anbei eine Lösung, mit der man zu mindestens pro Computer die SCSI-Unterstützung anhand einer Betriebssystemvariable an- oder ausschalten kann.

1. Betriebssystemvariable: UseSCSI
Kontrollelement: Dropdown-Menu: Yes und No
Standardwert: Je nachdem was über z.B. Yes

2. Custom-Eis-Skript: Begin_Win2000.eis:
---------------------------------------------
;§§§ This Script is merged at the start of Win2000.eis.
IF "%UseSCSI%"="" THEN
READINI S:\os.ini OS_Variable UseSCSI UseSCSI
ENDIF
---------------------------------------------

3. Anschliessend PXE-Images neuerstellen.
Frank Dethlefsen
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UPDATENOW GmbH
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https://empirum.blogspot.de/

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Beitrag von S.Beckmann » 22. Jul 2007, 23:35

Jep, hatten wir auch fürher so implementiert, bis die ersten SATA- Treiber mit anderen Treiber gemacht haben, dann habe ich die m42 EIS- Routine kopiert, und so angepasst, dass die beschriebene Lösung lief... 8-)
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Beitrag von S.Beckmann » 22. Jul 2007, 23:37

PS, danke für's darauf Hinweisen, Herr Peters hat unsere Lösung!
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Beitrag von markus_keup » 31. Jul 2007, 09:26

Hallo @all

Ich habe ebenfalls eine Frage bzw. ein Problem mit der "USE SCSI"-Funktion. Wir haben bis gestern immer nur Rechner mit SATA-Harddisks installiert und Alles hat gut funktioniert (USE SCSI => NO). Dann sollte die erste Maschine mit SCSI-HDD installiert werden.

Aus diesem Grund habe ich die entsprechenden Treiber als SCSI-Treiber eingelagert und dann in den EIS.ini-Einstellungen für WindowsXP die Option SCSI-Treiber verwenden auf YES gesetzt.

Die SCSI-Maschine ließ sich dann (nach Austauschen des Speichermanagers im PXE-Image wegen RAM = 4GB) problemlos installieren.

Allerdings lief die nächste SATA-Maschine bei ihrer Installation auf einen Stop-Fehler bzw. Blue Screen sobald sie das erste Mal per Treiber auf die HDD zugreifen möchte.

Ich habe dann hier im Forum gelesen, daß es an der "SCSI-Treiber verwenden" - OPption liegen müßte.

Also habe ich die wieder abgeschaltet und auch das entsprechende PXE-Image neu erstellt...

=> Weiterhin BlueScreen...

Woran könnte das denn nun liegen ? Habe ich etwas vergessen ?

Hat hier jemand eine Idee ?


Ich wäre euch sehr dankbar.


Viele Grüße,

Markus

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Beitrag von Hendrik_Ambrosius » 31. Jul 2007, 10:31

PXE-Image Erstellung ist nicht notwendig nach dem Umschalten.
Steht in der EIS.INI-Datei der Wert denn WIRKLICH auf "NO"?
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Beitrag von markus_keup » 31. Jul 2007, 11:07

Ja... der steht auf NO. Aber ich muß mich korrigieren. Heute Morgen lief wieder Alles wie gewohnt. Lag wohl an einer fehldenden Synchronisation zwischen Empirum-Server und dem zuständigen PXE-Server.

Jetzt habe ich aber wieder das Problem, daß die SCSI-Maschine nicht mehr installiert... Was ist denn für diesen Fall nun ein probates Mittel, beide Schnittstellen bedienen zu können ?

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Beitrag von Hendrik_Ambrosius » 31. Jul 2007, 12:18

Der "SATA-SCSI-Support switch" (siehe oben).
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Trickser
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Beitrag von Trickser » 31. Jul 2007, 21:25

Hi,

du stellst dir jetzt sicher die Frage wieso die SATA-Maschinen mit UseSCSI=NO problemlos aufgesetzt werden konnten...

Das liegt daran, dass manche SATA-Hardware auch in einem IDE Kompatibilitätsmodus betrieben werden kann. Allerdings laufen die Maschinen dann nicht 100% optimal.

Bei manchen Modellen kann man die SATA-Treiber später als Empirum-Paket hinterherschiessen, ich meine mich erinnern zu können dass die ATI-Chipsets sowas mitmachen.

Bei anderen Kisten ist schlicht eine Neuinstallation (mit SCSI/SATA-Treiber) fällig um den SATA-Mode zum laufen zu bringen.

Empirum behandelt SCSI-Treiber wie das OS es selber auch macht. Es werden ALLE vorhandenen SCSI-Treiber kopiert und in der TEXTMODE Setup-Phase wird versucht die Treiber nacheinander per try & error zu laden. Wenn ein Treiber sich laden lässt, dann geht das OS einfach davon aus, dass das wohl der richtige ist. Wenn das OS da die falsche Entscheidung trifft, dann kriegst du eben Besuch vom blauen Klaus ;-)

Insofern ist SATA alter Mist in neuer Verpackung. Warum sollte man auch Plug & Play Mechanismen benutzen, das wäre ja langweilig...

Mit UseSCSI=NO werden übrigens GAR KEINE SCSI-Treiber geladen, auch nicht die welche beim OS mitkommen.

Grundsätzlich kann Empirum also nix dafür, dass das Verfahren bescheiden ist, allerdings stimme ich schon dem Anspruch zu es besser als M$ zu machen ;-)

Solange das aber nicht so ist: s. Hendrik und möglichst nur die SCSI/SATA-Treiber in Empirum einbinden, die man wirklich braucht statt einfach alles "reinzupumpen" was da ist. Dann ist in einigermassen normalen Umgebungen die Wahrscheinlichkeit groß das das Ganze funktioniert.

Stefan hat da mit seiner Empirum "Super Pimped" Edition allerdings schlechtere Karten... 8)

Gruß,
Michi.

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Beitrag von S.Beckmann » 31. Jul 2007, 23:18

So, dass nimmt mich nun aber doch sehr wunder, wssehalb ich schlechte Karten habe? Denn ich vermute dass ich ein verdecktes "Royal Flush" habe!

Denn meine Variante, nimmt neben den Windows- Treiber eben nur den SCSI/SATA- Treiber, den es wirklich braucht!
Wir haben es nun seit einem Jahr am laufen, und es funktionert tadellos!
nur die SCSI/SATA-Treiber in Empirum einbinden, die man wirklich braucht statt einfach alles "reinzupumpen"
Das ist so nicht richtig, denn es gibt eben Treiber die nicht mal ein anderen Treiber, ausser Windows eigene, neben sich erlauben!

Und genau da setzt meine Lösung an! 8-)

Steff
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Beitrag von markus_keup » 01. Aug 2007, 11:24

Also diesen Lösungsansatz mit dem HWMisc "Treiber" SATA-SCSI-Support habe ich wie beschrieben angewandt...

aber...

ohne Erfolg...

Er nimmt die Treiber irgendwie nicht mit, obwohl das Gerät erkannt wurde und ich dem Gerät den "Treiber" zugewiesen habe...

Hat jemand eine Idee ?

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